Dr. Johannes Hofer

 

Johannes Hofer, geb. in Bruck an der Mur/Österreich, schrieb schon in jungen Jahren philosophische und wissenschaftliche Essays. – Seine frühe Begeisterung für die Philosophie und Wissenschaft wurde an der Universität Graz nicht erkannt und gewürdigt. Mittlerweile umfassen seine umfangreichen Textsammlungen, häufig auch in Form von kurzen Essays, viele tausend Seiten, wobei nur ein geringer Bruchteil davon publiziert wurde. Eine wissenschaftliche Begutachtung dieser Texte war bisher im herkömmlichen autoritätslastigen Universitätsbetrieb nicht möglich. Näheres unter www.johannes-hofer.at  (Universitätskritik) auf seinem philosophischen Tagebuch „Aurora, goodbye!“.

 

Wissenschaftler Außenseiter

 

Als wissenschaftlicher Außenseiter habe ich zeit meines Lebens eine sehr große Anzahl von wissenschaftlichen und philosophischen Texten angehäuft. – Zu meinem Erstaunen, aber auch ein wenig zu meinem Erschrecken musste ich im Rahmen der beginnenden Reinschrift dieser sehr umfangreichen Textsammlungen nach zumeist handschriftlichen oder stenographischen Vorlagen feststellen, dass sich eine ganze Reihe von Aufsätzen und Essays daraus im Widerspruch zu etablierten Anschauungen in unseren Geisteswissenschaften befindet, wobei sich insbesondere die erkenntnistheoretischen Arbeiten auch auf die Naturwissenschaften beziehen.

Seit meiner Studentenzeit bis heute führe ich ein philosophisches Tagebuch. Schon als junger Student waren mir Ungereimtheiten und Widersprüche in der von mir als starr empfundenen Universitäts- und Kathederphilosophie aufgefallen. Als ich meine innovativen Konzepte in Schriftform formulierte, war es für mich ein Ding der Unmöglichkeit, von einem Professor der Geisteswissenschaften an jener Universität, an der ich studierte, nämlich in Graz, eine fachliche oder auch nur pädagogische Stellungnahme dazu zu erwirken. Diese fachliche und pädagogische Abstinenz, man kann es auch als eine Weigerung der etablierten Professorenschaft ansehen, auf das Engagement eines sehr interessierten Studenten einzugehen, hat im Übrigen bis heute angehalten.

Zwei Beispiele meiner innovativen Konzepte: Der Untergang der klassischen Maya-Hochkultur erfolgte nicht wie von unserem ratiomorphen Geschichtsbild dargestellt durch ökonomische Bedingungen, Niederschlagsmangel, Auszehrung des Bodens, sondern durch einen umfassenden Paradigmenwechsel im überaus komplexen metaphysischen Weltbild der klassischen Maya-Hochkultur. Einen Grundstein zu dieser durchaus originellen Anschauung bietet ein neues Verständnis der Funktion der menschlichen Sprache. Die Hauptfunktion der menschlichen Sprache ist demnach meiner Ansicht nach nicht irgendeine objektive Abbildfunktion der Wirklichkeit, sondern primär die Schaffung eines lebensdienlichen, lebensfördernden Weltbildes, ohne das der Steinzeitmensch, der diese Sprachfunktion erfand, in seinem bedrängenden Dasein nicht oder nur sehr schwer überlebt hätte.

Textproben aus meinem philosophischen Tagebuch, das sich unter anderem sehr kritisch mit dem etablierten Universitätsbetrieb auseinandersetzt, habe ich unter www.johannes-hofer.at (Universitätskritik) auf meine Homepage gestellt. Ebenso finden Sie dort eine sehr beschränkte, aber repräsentative Auswahl meiner innovativen Aufsätze, von denen bis heute jede fachliche und wissenschaftliche Stellungnahme fehlt, wie sehr ich mich auch darum bemüht habe.

 

Tausende Seiten

 

Ein Bekannter von mir hat mir mitgeteilt, er hätte in seinen Schubladen nicht hunderte, sondern tausende Seiten von unveröffentlichten philosophischen Texten. Das Besondere daran: Einige dieser Texte befinden sich in begründetem Widerspruch zu etablierten und festzementierten Anschauungen in unseren Geisteswissenschaften. Die Professorenschaft seiner Universität hat ihm bislang eine wissenschaftliche Stellungnahme dazu verweigert. Sehen Sie sich seine Darstellungen auf seiner HP an unter www.johannes-hofer.at und geben Sie diese Informationen weiter!

 

Dr. Johannes Hofer
Lambachstr. 12
A-8652 Kindberg

dr.phil@johannes-hofer.at
www.johannes-hofer.at

 

 

Betrifft: Wissenschaftliche Außenseiter

Werte Redaktion!

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wissenschaftliche Außenseiter waren in der europäischen Neuzeit kulturbestimmend. Von Nikolaus Kopernikus und Galileo Galilei über Michael Faraday und Charles Darwin bis hin zu Friedrich Nietzsche und Sigmund Freud waren sie mit ihren innovativen, zuweilen unorthodoxen Ansichten vielleicht der wesentlichste Motor der soziokulturellen Evolution und Geisteskultur. Heute ist dieser Typus kaum oder nicht mehr existent. – Vereinzelt gibt es sie doch noch! Ich möchte Sie einladen, anhand dieser Thematik einen größeren Bericht zu gestalten und dabei auch meine Tätigkeit, die ich auf meiner Homepage www.johannes-hofer.at dargestellt habe, einzubeziehen.

Es liegt dabei an Ihnen entsprechend Ihrer Blattlinie, sich beispielsweise mit den positiven und konstruktiven Ergebnissen meiner Arbeit auseinanderzusetzen oder auch mit systemkritischen und universitätskritischen Inhalten, die ich unter „Universitätskritik“ ebenfalls auf meiner Homepage dargestellt habe.

Demokratie und Wissenschaft leben von Transparenz und Offenheit. Ich möchte Sie deshalb dringend ersuchen, von den Darstellungen auf meiner Homepage zu berichten.

Für Rückfragen oder ein persönliches Gespräch bin ich gerne bereit.

Mit freundlichen Grüßen,

Johannes Hofer

 

Strukturelle Defizite im zeitgenössischen Universitätsbetrieb

 

Der Schriftsteller, Philosoph und Forstwirt Johannes Hofer aus Kindberg (Steiermark) hat sich in einem eben in Reinschrift fertig gestellten Tagebuch seinen jahre- und jahrzehntelangen Frust mit dem Wissenschafts- und Universitätsbetrieb in Österreich von der Seele geschrieben.

Schauplatz ist zunächst die geisteswissenschaftliche Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz, wo Hofer ein formelles Studium in Philosophie und Geschichte absolvierte. Schon in jungen Jahren war ihm aufgefallen, dass auf besondere Initiativen und eigenes studentisches Engagement von Seiten der Professorenschaft in keiner Weise eingegangen wird. Eigenständige wissenschaftliche Arbeiten blieben unbeachtet und unkommentiert.

Hofer spricht in seinen Tagebuchaufzeichnungen auch mehrfach die Vermutung aus, dass die Situation im angloamerikanischen Raum, wo man traditionellerweise auf eine intensivere Betreuung und Förderung der Studierenden setzt, in dieser Hinsicht ungleich besser sei, und meint, dass es aus dieser Sicht kein Zufall sei, dass dorthin auch heute noch die meisten Nobelpreise vergeben werden und dass diese Unis bei den Rankings besser abschneiden.

In dieser autoritätslastigen Wissenschaftskultur kann es natürlich vorkommen, dass Textvorschläge, die ein Student einem Professor unterbreitet, großzügig ignoriert oder abgelehnt werden und andererseits ein oder zwei Jahre später in den Publikationen des konsultierten Professors wieder auftauchen. Genau dies glaubt Hofer, in einem Spezialgebiet der Erkenntnistheorie nachweisen zu können. Dass Ideenübernahmen, Missbrauch von Quellen und Plagiate von Professoren an Studenten viel häufiger vorkommen, als von der Öffentlichkeit wahrgenommen, sei nicht nur möglich, sondern sogar wahrscheinlich. Ein viel gewichtigeres Problem sei aber, dass in unserer autoritären Wissenschaftsstruktur mit dem damit verbundenen hohen Ansehen des Wissenschafts- und Universitätsbereiches eine Aufklärung darüber in Österreich kaum oder nur sehr schwer möglich sei. Hofer führt dazu bereits im Vorwort an, dass die „Österreichische Agentur für wissenschaftliche Integrität“ die Behandlung seines Falls aus formalen Gründen ablehnte.

Neben den kritischen Auseinandersetzungen mit dem zeitgenössischen Universitäts- und Wissenschaftsbetrieb werden in zahlreichen Tagebucheintragungen immer wieder innovative Konzepte und Hypothesen vorgeschlagen, mit denen es bislang nicht möglich war, in die wissenschaftliche Diskussion zu kommen. Diese betreffen vor allem die Geisteswissenschaften, aber in einigen Bereichen auch Inhalte und Methodologien der Naturwissenschaften.

Neben diesen ausgeführten Themen finden sich in seinem Tagebuch zahlreiche Hinweise auf andere wissenschaftliche und pädagogische Defizite sowie kleinkarierte Intrigen, wie sie heute gerade im Wissenschafts- und Universitätsbereich gang und gäbe sind.

Hofer hat also seine universitäts- und wissenschaftskritischen Tagebuchaufzeichnungen auf seiner Homepage unter www.johannes-hofer.at (Universitätskritik) ins Netz gestellt und lädt darüber zu einer Diskussion ein.

 

Dr. Johannes Hofer
Lambachstr. 12
8652 Kindberg

dr.phil@johannes-hofer.at
www.johannes-hofer.at

 

 

Betrifft: Wissenschaftlicher Außenseiter

Unterstützung durch Weitergabe und Diskussion der Infos im Netz

Bei Krieglach im Mürztal (Obersteiermark) konnte ich nach jahrelangen Recherchen in einem Gebiet, das bisher auf den archäologischen Landkarten als weißer Fleck galt, eine bronzezeitliche Höhensiedlung entdecken. Nach einer von mir initiierten Feststellungsgrabung im Frühjahr 2009 durch das Bundesdenkmalamt Graz, welches für das rund zwei Hektar große urgeschichtliche Siedlungsareal eine kulturelle Blütezeit vor rund 3200 Jahren bestätigte, wurden weitere Funde von mir nicht mehr bearbeitet. – Ein österreichisches Schicksal!

Wie aus den auf meiner Homepage unter www.johannes-hofer.at (Universitätskritik) dargestellten Tagebuchaufzeichnungen hervorgeht, habe ich mich von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt in gewissen Zeitabschnitten in 18-Stunden-Tagen intensivst mit spezifischen kulturhistorischen und philosophischen Fragen beschäftigt. Aus den dabei entstandenen sehr umfangreichen Textsammlungen, die Material für ein halbes Dutzend Bücher geben würden, habe ich eine sehr begrenzte Anzahl von „Innovativen Aufsätzen“ ebenfalls auf meine Homepage gestellt.

Die Aufsätze kritisieren einige Grundannahmen der etablierten Natur- und Geisteswissenschaften. Von der akademischen Fachwelt wurde mir dazu bislang jede fachliche Stellungnahme verwehrt. Es gab auch keinerlei weiterführende Hinweise. Im Gegenteil: In mindestens einem Fall wurde von einem Manuskript, das ich einem Universitätsprofessor zur Beurteilung vorlegte, eine raumgreifende Idee von mir übernommen, ohne mich als Urheber zu nennen. – Ein österreichisches Schicksal!

Ich behaupte nun in etwas provokant erscheinender Weise, dass beispielweise Teilgebiete der Philosophie des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts neu geschrieben werden müssten, wenn auch nur 25 Prozent meiner postulierten Thesen, etwa zu einer lebensnahen Sprachtheorie, für den wissenschaftlichen Diskurs praktikabel wären. Doch von eben diesem wurde ich bislang ausgeschlossen. Bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil, lesen Sie auf meiner Webseite und geben Sie die Informationen darüber weiter. Vielen Dank!

Johannes Hofer, Juni 2015

Bitte beachten Sie mein philosophisches Tagebuch „Aurora, goodbye!“ unter www.johannes-hofer.at (Universitätskritik).