Lebenslauf
| Persönliche Daten | |
|---|---|
| Name: | Dr. Johannes K. Hofer |
| Adresse: | 8652 Kindberg, Lambachstraße 12 |
| Telefon: | 0 38 65 / 25 10 |
| eMail: | dr.phil@johannes-hofer.at |
| Geburtsdaten: | 15.01.1952 in Bruck a. d. Mur |
| Staatsangehörigkeit: | Österreich |
| Familienverhältnisse: | Eltern: Johann Hofer (Land- und Forstwirt, Gendarmeriebeamter) und Elfriede Hofer (Bäuerin); drei Schwestern |
| Familienstand: | verheiratet, eine Tochter |

Im Mai 1995 Heirat mit Anna Maria, geb. Frieß; ehem. Sekretärin des Pfarrers der Armen, Wolfgang Pucher in St. Vinzenz, Graz Eggenberg
Bild: Foto Puntigam
Tochter Anna Sophie, geb. im Juni 2000, der Mittelpunkt unserer Familie


Bilder: K. Morgenstern
| Ausbildung | |
|---|---|
| Höhere Bundeslehranstalt für Land- und Forstwirtschaft in St. Florian bei Linz (Agraringenieur), Studium von Volkswirtschaft, Philosophie und Geschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz |
| Beruf | |
|---|---|
| Seit 1973 (nach der Matura und dem Präsenzdienst) bewirtschafte ich die elterliche Land- und Forstwirtschaft im Mürztal in manueller Tätigkeit. Das Studium an der Universität Graz erfolgte neben meiner bäuerlichen Arbeit. |
|
Persönliche Neigungen und Interessen (Intellektueller Werdegang): |
|
|---|---|
|
|
Während meiner naturwissenschaftlich ausgerichteten Mittelschulzeit (1967 - 1972) Aneignung einer humanistischen Bildung, einschließlich von Latein und Philosophie, im Selbstunterricht.
|
|
Im Jahr 1970 Teilnahme am „European contest for young scientists and inventors“ des Philips-Bildungswerkes. Die von mir eingereichte philosophische Arbeit mit dem Titel: „Begriff der Zeit in der Dialektik“ wurde unter mehreren hundert Teilnehmern mit dem Rang 18 bewertet und damit mit einem Preis ausgezeichnet.
|
|
|
Ab 1972, nach meiner Matura erste Entwürfe meiner geschichtsphilosophischen Hypothesen zur Entstehung und Entwicklung der Hochkulturen.
|
|
|
1973 Inskription an der Karl-Franzens-Universität Graz. Studienrichtung: Volkswirtschaft.
|
|
|
1976 Abbruch meines Studiums in Volkswirtschaft und Beginn eines formellen Studiums in Philosophie und Geschichte.
|
|
|
Im Alter von 25 Jahren (1977) habe ich das ca. 400 Seiten umfassende Manuskript meiner 1988 veröffentlichten Arbeit „Kultur und Kreativität - Aufstieg und Fall der Hochkulturen“ im Rohentwurf abgeschlossen. - Es dauerte danach 10 Jahre bis sich ein Verlag für eine Publikation fand. Eine fachliche Resonanz dazu ist bis heute ausgeblieben, obwohl ich immer wieder versuchte, von der akademischen Gelehrtenwelt eine Stellungnahme zu erfragen.
|
|
|
Seit meiner Reifeprüfung widmete ich mich auch der archäologische Ur- und Frühgeschichtsforschung des Mürztales. Dabei war ich auch mit dem Kindberger Rechtsanwalt und Heimatforscher Dr. Hubert Stolla in Kontakt; z. B. gemeinsame Freilegung des umstrittenen und rätselhaften „Steinaltars von Alt-Hadersdorf“.
|
|
|
Nachweis ur- und frühgeschichtlicher Kulturschichten im Mürztal. Durch Kooperation mit dem renommierten steirischen Archäologen Dr. Wolfgang Artner Auffindung einer keltischen (bzw. urnenfelderzeitlichen) Höhensiedlung bei Krieglach.
|
|
|
Seit 2007 Einreichung mehrerer Forschungsprojekte an die Österreichische Akademie der Wissenschaften
|
|
|
Vier Buchveröffentlichungen:
Unveröffentlicht: Zwei Theaterstücke "Utopia 2000", "Die Experten"
|
